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Zentrale persönliche Entwicklung

Im Coaching schildern Klienten ihre Problemsituation nicht selten diffus und oft unkonkret. Es ist die Spitze des Eisbergs, die sich zu Beginn zeigt, das was gerade aktuell zu beschäftigen scheint.

Oftmals unterscheiden sich die zu Beginn eines Coachings formulierten Probleme und Ursachenvermutungen von den zentralen und eigentlichen Entwicklungsthemen, welche anstehen. Die eigentlichen Problemursachen liegen auf einer anderen, teilweise unbewussten Ebene. Daher ist es bei der Zielklärung am Anfang eines wirksamen Coaching Prozesses zentral, Klarheit über das eigentliche Anliegen zu gewinnen. Es gilt für den Kunden den konkreten, tatsächlichen Begleitungsbedarf zu entschlüsseln, um in einem weiteren Schritt mit passenden Interventionen wirksame Strategien zu entwickeln.

Das Leben eines jeden Menschen ist in verschiedene Lebensphasen mit bestimmten Entwicklungsthemen gegliedert. Kenntnisse dieser Themen zu haben bietet Vorteile, wenn es um das Aufspüren der persönlichen Entwicklungsthemen geht, weil diese – wie bereits erwähnt – oft auf einer unbewussten Ebene schlummern. Verschiedene Fachtheorien bieten sich dazu an. Eine davon ist die Stufenmodelltheorie von Erik H. Erikson welche auf Freuds Entwicklungsmodell aufgebaut ist und zu dessen bekanntesten Erweiterungen und Abwandlungen zählt. Verbunden mit den Jahrsiebten von Rudolf Steiner ergibt dies einen sehr kraftvollen Mix und wirkt als Fachkompetenz unterstützend im Aufspüren der eigentlichen Kundenanliegen.

Wenn es gelingt auf die entscheidenden Entwicklungsthemen zu stossen, werden Erkenntnisse und Einsichten wahrgenommen und können so zu einem bewussten Teil der Persönlichkeit werden. Zentrale persönliche Entwicklungsthemen zu fördern, ist eine Grundlage für Gesundheit und Zufriedenheit. Es lohnt sich dran zu bleiben.

Quellen:
Coaching Magazin 3/2019
Das Stufenmodell von Erik H. Erikson, Stefanie Scheck
Das Leben in die Hand nehmen, Gudrun Burkhard
www.carmenpeter.ch