Renzo Spotti, Renzo Spotti Coaching
Musiker, Bademeister, Sport Mental Coach
8004 Zürich
Am 3.1.1972 in Zürich geboren, wo er zwischen Schallplatten und Büchern aufgewachsen ist und 12 Jahre lang die Rudolf Steiner Schule besuchte. 12.-Klassarbeit “Max Frisch und Zürich - Auf den Spuren eines Dichters”. Mit 10 Jahren das Klarinettenspiel begonnen. Mit 20 zum Tenorsaxophon gewechselt. Schreinerlehre begonnen und mit Erreichen seiner Volljährigkeit (1992) abgebrochen, um sich auf das Musikstudium vorzubereiten. Zwischenzeitlich diverse Jobs angenommen. Supermarktkasse, Gestelle einräumen, Verkehrszählungen, Callcenterjobs auch in Teamleiterfunktion. An der Musikakademie der Stadt Basel, an der Jazzschule Saxophon studiert, Musikpädagoge. Während Jahren war er ein Meisterschüler, der Bebop Legende Barry Harris, die über sein Saxophonspiel zu sagen pflegte: “That’s how a Saxophone s’posed to sound like!” Unterrichtet seit 35 Jahren Saxophon. Übernahm teilweise während des Studiums die Vorlesungen in Jazzgeschichte, was er Jahre später in Stellvertretung in Winterthur wiederholte. Neben mehr oder weniger reger Konzerttätigkeit als Jazzsaxophonist unterrichtete er an Musikschulen und begann als Statist am Schauspielhaus Zürich zu arbeiten. Danach wurde er Mitarbeiter im Foyer mit Abendverantwortung, managte also jeweils das Vorderhaus und wechselte dann an den Empfang. Gleichzeitig war er immer wieder Statist bei Stücken bis hin zu Gastschauspieler am Haus und wurde immer wieder regelmässig als Musiker am Schauspielhaus engagiert und vom Tageszeiger “Zürcher Jazzkoryphäe” betitelt.
Erstes Bücherlesen begann er schon vor dem Kindergarten, und leidenschaftliche Liebe zu Büchern, dem Lesen und Schreiben und zur Sprache ganz allgemein ist bis heute, da er sozusagen in einer Bibliothek und mit vielen Schallplatten lebt, wesentlicher Bestandteil seines Lebens.
Zweifacher Vater und Nonno einer Enkelin. Verfasste einen Roman, der 2009 in einem Berliner Verlag veröffentlicht und in der NZZ besprochen wurde. Davor debütierte er am legendären 13. Mai 2006, auf der Schiffbauhallenbühne als Slam Poet. Von seinem Roman verfasster er eine Bühnenfassung, die er selbst mit einem Schauspieler inszenierte und im Hive Club in Zürich zur Aufführung brachte, wo er auch mit seiner Band einen Steady Gig hatte. Mit neuem Text und szenischer Lesung mit einer Schauspielerin wurde er nach Wien und Berlin eingeladen. Kulturell und politisch an der Schnittstelle zwischen etablierter und Subkultur sich bewegend, geht er alle Wege, die er geht, leidenschaftlich, konsequent und oftmals, sogenannt ungewöhnlich und rebellisch.
Wechsel an die Kasse des Hallenbades Wädenswil. Privatschwimmlektionen bei Szilard Csoke. Wurde im Dayjob Bademeister, was er während einer Seesaison in Wädenswil praktizierte, bevor er ins Hallenbad Altstetten wechselte.
Musikalisch ein Sabbatical eingelegt, im November 2025 einerseits Musik für ein bis zwei Alben (“You’ll Never Walk Alone!”) mit neuer Band aufgenommen und nun an seinem “Comeback” arbeitend, und nach einer Eingebung in seinem Ohrensessel sitzend, sich mit dem Thema “Ich werde Coach” auseinandergesetzt, und das Zertifikat “Sport Mental Coach” absolviert.
Im August 2026 das Diplom als SPORT MENTAL COACH angehend.

